Pally66 - Meine Gedichte.

gereimtes & ungereimtes
 
 

Väterchen Frost

Sterne funkeln in der Nacht,
und ganz heimlich
leis und sacht,
Väterchen Frost aus seinem
Schlaf erwacht,
läßt dann seinen
kalten Hauch,
wehen über Baum und Strauch,
und im Nu,
frieren alle Bäche zu,
der See bekommt `ne Haut,
wartet drauf,
das es bald taut,
die kahlen Zweige
an den Bäumen,
sie glitzern wie Kristall,
verbreiten Stille überall.

19.2.18 19:38

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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mausfreddy (20.2.18 01:18)
Hallo Pally!
Bei uns hat Väterchen Frost auch zugeschlagen.
Es knirscht beim Laufen.
Die Felder sind verharscht, man kann auf ihnen laufen ohne einzusinken.
Du hast es wunderschoen beschrieben.
LG mausfreddy


(20.2.18 07:46)
merry-n
Ganz leis und sacht hast du mit wunderschönen Worten Väterchen Frost zum Leben erweckt.
Beim Lesen wird man unweigerlich ruhiger, während man diese besondere Athmosphäre genießt.


Indianwinter (21.2.18 12:36)
Hallo Pally,
ein wunderschönes Gedicht von dir, das eine tolle Atmosphäre beschreibt, die ich ganz besonders liebe.


Rudolf (25.2.18 10:52)
Hallo pally,
ja, jetzt hat uns Väterchen Frost aber so richtig in den Klauen. -
Aber ich habe da ein paar Fragen: Wir können zwar wieder schreiben,
aber es klappt manches nicht mehr, z. B. die Benachrichtigung über Email
wenn was Neues gestartet ist- ob nun ein neues Stück oder ein neuer Kommentar.
Wie hast du denn vom Julius erfahren? Meine Bekannten nämlich garnicht.
Und deinen Kommentar habe ich durch Zufall im Blog selbst entdeckt.
Das macht mich ganz unsicher. Seit dieser Sperre ist bei mir der Wurm
drin. Lieben Gruß Rudolf

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