Pally66 - Meine Gedichte.

gereimtes & ungereimtes
 
 

Verlorene Träume


Dämmerschein,
der Abend schleicht sich heran,
bald liegt die Stadt im Glanz der Lichter,
Menschengewirr auf den Straßen,
allein,
zu zweit,
Liebe fängt an!
Wie in Trance entflieht sie dem Trubel,
läuft durch die engen Gassen,
hinunter zum Strand,
sie träumt sich zurück,
nur für einen Augenblick,
heimlich weint sie heiße Tränen,
die nichts mehr ändern können,
verlorene Träume,
die kehren nie wieder,
Sterne, unendlich weit
und doch zum Greifen nah,
sie zeugen von einer schönen Zeit,
mit Träumen so grenzenlos.
Ein Tag im September
hat ihr Leben verändert.......
Lang schon ging die Sonne unter,
kühler Wind weht über`s Meer,
in den Wellen tanzen letzte Lichter,
nun ist der Strand schwarz und leer,
und der Wind hat jegliche Spuren verweht.


3.5.17 17:07

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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (3.5.17 20:55)
Hallo,

es wird mir nicht gelingen, Deine "Verlorenen Träume" als Ganzes "erfühlen" zu können. Es geht wohl vor allem um eine verlorene Liebe. Es geht um hell und dunkel, es geht um enttäuschte Gefühle.

Also einfach lesen und Sonne, Meer und Wind wirken lassen, die Menschen in den Straßen der lichterfüllten Stadt - in dem Wissen, daß Liebe und Träume vergänglich sind. Aber - zum Glück - sie entstehen auch immer wieder neu.


mausfreddy (4.5.17 00:04)
Hallo pally!
Ein schönes Gedicht.
Erinnerungen, Gefühle, Enttäuschung, Wut und auch Vergänglichkeit.
Es ist alles gut nach zu fühlen.
L.G. mausfreddy


Marie / Website (4.5.17 00:21)
Hallo pally,
sehr ansprechendes Gedicht.
Alles Situationen, die jeder schon in irgendeiner Form druchlebt hat.
Schön in Worte gefasst.
LG, Marie


(8.5.17 06:19)
der Wind mag Spuren verwehen, im Herzen werde sie bleiben...


traurig und schön...

LG

Maccabros

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