Pally66 - Meine Gedichte.

gereimtes & ungereimtes
 
 

Wohin mein Blick....


Wohin mein Blick auch immer geht,
der Wind hat ihn schon längst verweht,
Sehnsucht folgt ihm lange nach,
hält Geist und Seele somit wach,
bis ein neues Bild sich zeigt,
mein Blick dann wieder dorthin schweift,
Gedanken hängen lange nach,
so vergeht dann Tag für Tag.

16.6.17 19:54

Letzte Einträge: Herbstbeginn, Kuscheln, Bank - Geheimnis, Letzte Sonnenstrahlen, Die innere Stimme, S c h l a f l o s

bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marie / Website (16.6.17 21:50)
Sehr schönes authentisches Gedicht! LG; Marie


mausfreddy (16.6.17 23:37)
Hallo pally!
Das gefällt mir wieder besonders gut.
L.G. mausfreddy


padernosder (16.6.17 23:57)
Hallo,

ich muß gestehen, daß ich Dein Gedicht nicht verstehe, was mich nicht gerade zufrieden macht. Andererseits ist etwas Einsicht in die eigene Unfähigkeit auch ein "Zuwachs an Verständnis".


pally (17.6.17 12:00)
Danke für Eure Kommentare, auch wenn sich die geschriebenen Worte nicht jedem gleich so erschließen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden! Gruß pally


Rudolf (20.6.17 11:48)
hallo Pally,
ich- als Träumer- kann es sehr gut verstehn. Da hängt der Blick sehr oft in der Vergangenheit... träumt so vor sich hin... hält nichts konkretes...
Ja, kann ich- leider - gut verstehn ;-)
Gruß Rudolf

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