Pally66 - Meine Gedichte.

gereimtes & ungereimtes
 
 

Was will ich hier ...


Ich wohne in der Stadt,
in einer kleinen,
mich kennt niemand,
ich kenn` keinen,
habe Zeit,
so dann und wann,
was fang ich damit an,
ich schlendre durch die Gassen,
auf den Gehweg-Platten,
diesen nassen,
hüpf in jede Pfütze rein,
obwohl ich weiß,
das ist nicht fein,
es macht so herrlich
pitsch und patsch,
auweia,
ich werd` ganz schön naß,
jetzt ist Schluß mit Spaß;
dann denk ich so bei mir,
was will ich eigentlich hier,
dort drüben an der Ecke,
bei der grünen Hecke,
seh` ich `ne Kneipe,
geh` hinein,
auf ein Glas Bier
oder auch zwei,
vielleicht auch drei,
was ist denn schon dabei,
das Bier ist kühl
die Luft ist frisch,
steh` jetzt auf von meinem Tisch,
geh` hinaus,
geradewegs nach Haus` !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


9.2.18 20:04

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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(10.2.18 15:50)
merry-n
Fast wie ein Kindergedicht: unbeschwert und heiter! Du tust was du willst, nach dem Motto: Was kostet die Welt? Du schreibst von einer heilen Welt in der wir alle gerne wohnen würden und unvoreingenommen unsere Umgebung erkunden möchten! Sehr befreiend!


mausfreddy (10.2.18 21:04)
Hallo pally!
Dein Gedicht gefällt mir sehr gut.
Da ich immer mit den Kindern und dem Enkel Pfützenhüpfen gespielt habe.
Gummistiefel an und rein. )
Zum Kennenlernen der Leute in einem fremden Ort, geht man in eine Kneipe. Man kommt dann schnell ins Gespräch.
LG Doris


Indianwinter (13.2.18 09:00)
...schön geschrieben, kann ich alles gut nachvollziehen, bis dann
LG :D


mausfreddy (16.2.18 20:53)
Hallo pally!
Danke für deinen netten Kommentar auf meinem Blog.
Schönes Wochenende LG mausfreddy

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