Pally66 - Meine Gedichte.

gereimtes & ungereimtes
 
 

Träumereien


Wenn die Sonne untergeht,
der Nachtwind um die Nase weht,
dann erwachen meine Träume!
Ich träume dann so vor mich hin,
eigentlich ergibt`s gar keinen Sinn:
ich schweb` hinauf ins Himmelsblau,
ach die Luft, die ist so lau,
von oben sieht die Welt
ganz anders aus,
so friedlich und so still,
wie bei Muttern zu Haus,
kein Krieg und kein Graus,
so hält man es aus.

25.6.18 20:04

Letzte Einträge: Der Weg ist weit ........, Z w e i f e l, N U L L , Das alte Haus, Der Blick zurück

bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


PP (25.6.18 20:38)
Süß. Man möchte dich knuddeln .. :>


Maccabros (26.6.18 07:08)
Schöne Worte

LG

Maccabros


(26.6.18 07:32)
merry-n
Ich kann das gut verstehen! Bei all den Problemen und Grausamkeiten möchte man zwischendurch mal von dem ganzen Negativen entfliehen und in eine friedliche Welt entfliehen, wo man das alles vergessen kann und Ruhe findet. Die blaue Stunde ist auch meine Lieblingsstunde, da wird es ringsherum ruhiger und langsamer. Man kann sich zurücklehnen und sich am Sonnenuntergang freuen.
Das Gedicht gefällt mir sehr gut, es hat so eine Leichtigkeit.
Liebe Grüße!


M (27.6.18 21:48)


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