Pally66 - Meine Gedichte.

gereimtes & ungereimtes
 
 

Der Weg ist weit ........


Wenn die Stadt zur Ruhe kommt,
Dunkelheit sich über die Dächer senkt,
alles in diffuses Licht taucht,
geh` ich einsam und allein,
durch leere Gassen,
leere Straßen,
ohne Freunde,
nur die Sterne sind meine Begleiter,
sie hören mein Seufzen,
sehen meine Tränen,
kennen mein Heimweh;
mein Herz geht dann auf große Reise,
dorthein,
wo ich geboren bin,
doch der Weg nach Haus` ist weit .........

3.7.18 18:46

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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(4.7.18 15:57)
merry-n
Ein sehr trauriges, zu Herzen gehendes Heimwehgedicht, das jeder nachfühlen kann, der schon einmal für längere Zeit in der Fremde gelebt hat. Zum Glück löst diese Sehnsucht nach dem Vertrauten sich meist mit der Begeisterung für das Neue, Unbekannte ab, so dass doch meist das Hochgefühl die Oberhand behält.
Ich hoffe jedenfalls, dass das auch bei dir so ist!


PP / Website (5.7.18 13:47)
Du hast es doch noch geschafft, mein hartes Herz zu erweichen: Eine Träne von mir nur für dich <3


padernosder (6.7.18 14:59)
Hallo,

ich will das nicht so "persönlich" sehen. Für mich ist Dein Gedicht wie ein Film, bei dem die Menschen im Kino hocken, sich die Augen ausweinen, und am Ende sagen: "Es war ein toller Film!"


mausfreddy (6.7.18 21:40)


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