Pally66 - Meine Gedichte.

gereimtes & ungereimtes
 
 

W e n n



W enn die Welt heut` unterginge,

e ine Heimat gäb`s nicht mehr,

n irgends eine lebend Seele,

n ur noch Stille.........überall.

8.10.18 19:48

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bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(8.10.18 20:06)
Weltuntergangs Stimmung überall. Auch bei der Polizei. Die sind schon ganz aufgeregt und hängen schon seit 12 Jahren bei den Türken rum. Was wollen die??? Die wollen töten...unschuldige Menschen, die zu Sündenböcken degradiert werden, um die Schuld von den Sündern zu übernehmen. Nun werden diese vermeintlichen Sündenböcke dieses böse Spiel NICHT!!! mitspielen, da sie alles durchschaut haben. Für die Polizei ist so ein vermeintlicher Symptomträger auch kein leichtes Spiel mehr.


M (8.10.18 21:58)



padernosder (9.10.18 00:05)
Hallo,

nach dem ersten Kommentar fehlen mir die Worte, aber ich versuche es mal... ;-)

Du meinst, wenn alles Leben vorbei wäre, gäbe es nur noch Stille. Da bin ich einig mit Dir: Stille ist überall da, wo es keine Ohren gibt.

Doch wenn die Welt "untergegangen" ist, dann gibt es, meine ich, auch keine "Stille" mehr. Ein "Weltuntergang" ist nicht nur das Fehlen von Leben, er bringt das "absolute Nichts".

Nun sind wir bei der bekannten philosophischen Frage: "Warum ist etwas und nicht nichts." ;-)


Marie / Website (9.10.18 07:43)
Guten Morgen,

ich glaube der Weltuntergang ist fast ähnlich wie der eigene Tod, so wirklich vorstellen lässt es sich nicht. Diese Panikmache, welche immer mal wieder durch die Medien schwappt, ausgelöst von ominösen Sekten ect., war bisher immer erwartet unbegründet.

Allerdings, da bin ich mir sicher, wenn es so weitergeht, wird es wohl irgendwann zu einem Ende kommen. Ob das die Selbstzerstörung durch den Menschen selbst oder einfach eine unglückliche Sternenkonstellation sein wird, ist und bleibt heute wohl noch Spekulation.

Stille, die wird es dann wohl geben, aber vielleicht wird es auch wieder einen Neubeginn geben.

Sehr schöner Gedankenanstoß.

Liebe Grüße, Marie


(9.10.18 07:58)
merry-n
Du stellst in diesem Gedicht die Frage nach dem Großen, Unfassbaren, das wir uns nie vorstellen können werden, bis es vielleicht da sein wird oder auch nicht. Gibt es das existierende Nichts??? Werden wir es je erfahren? Das Gedicht stellt uns vor viele philosophische Fragen.
Liebe Grüße!


PP / Website (11.10.18 08:10)
Obs still wäre, ist fraglich, weil die Wissenschaftler jetzt gerade daran arbeiten, die Töne aus dem Weltall deutend zu messen. Ja, das Weltall scheint ziemlich laut zu sein.

Aber ohne Lebewesen keine Ohren und ohne Ohren wäre nicht mal die Stille wahrnehmbar. Es gäbe auch keine Augen, die Licht wahrnehmen könnten. Es gäbe überhaupt keine Sinne mehr und ohne Augen bliebe alles dunkel.

Wir auf der Erde haben die Sinne entwickelt, was ein hohes Gut ist. Und ohne Gefühle keine Liebe. Ohne die Erde könnte keiner einen Gott anbeten.


Aber es besteht die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Ende in einer anderen Dimension. Unsere Sinne sind nämlich begrenzt und wir nehmen nicht alles wahr, was da draußen noch ist oder sein könnte.

Du siehst, was ein kleines Gedicht für Gedanken auslösen kann, wenn es gut ist. Deins ist hervorragend. Danke.


LG PP

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