Pally66 - Meine Gedichte.

gereimtes & ungereimtes
 
 

Z e i t

Die Zeit

bestimmt den Tageslauf,

früh morgens

ja, da fängt`s schon an:

wach auf! - so heißt das Zauberwort,

man muss jetzt `raus

vom warmen Ort.

Weiter geht`s im Rhythmus dann,

das Tagewerk fängt sogleich an.

Steht die Sonne im Zenit,

sich der Magen leicht verzieht,

auf dem Tisch das Mittagsmahl,

jetzt hat man wirklich keine Wahl,

Abend wird`s ja allemal ,

also stopft man froh und munter...

schluckt den letzten Bissen `runter,

bis zur Vesper ist noch weit

und man hat ja soviel Zeit

folglich legt man sich ein Stündchen hin,

ist nicht viel,

macht aber Sinn;

bald schon läuten Abendglocken:

ist es wirklich schon so spät?

Schrecklich, wie die Zeit vergeht!

30.8.16 19:50

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mausfreddy (31.8.16 10:44)
Hallo!
Genau so wie du es beschrieben hast.
Wenn man arbeitet ist es etwas anders, aber die Zeit läuft noch schneller.
Man möchte die Zeit oft anhalten, wenn es schön ist.
Genauso würde man am liebsten schieben, dass sie schneller vergeht, wenn es schreckliche Momente sind.
L. G. mausfreddy


indianwinter (31.8.16 21:13)
Hallo
mit Deinem Gedicht sprichst Du wohl so manchem aus der Seele,
wie es mausfreddy beschreibt, mal läuft sie weg, mal vergeht sie kaum, die Zeit...
Ich finde den Humor so schön, mit dem Du Deine Gedichte schreibst, so wie auch dieses hier.
Es ist toll geworden

LG, Indianwinter

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