Pally66 - Meine Gedichte.

gereimtes & ungereimtes
 
 

Gedichte

Noch einmal zwanzig sein....

An manchen Tagen fühl` ich mich wie zwanzig: möcht` mit alten Freunden um die Häuser zieh`n, so wie früher; in alten Jeans und Schlabberjacke, möc... weiterlesen

23.1.20 19:57, kommentieren

Träumereien

Verliert sich die Zeit in der Ewigkeit, dann lass uns den Augenblick nutzen, der Erde zu entfliehen, dorthin, wo Träume Wahrheit werden. weiterlesen

2 Kommentare 20.1.20 17:30, kommentieren

Das Leben geht weiter.......

Die Tür fällt ins Schloss, du bist gegangen, benutzte Gläser auf dem Tisch, aus dem Radio erklingt eine romantische Melodie, nebenan übt jemand ... weiterlesen

2 Kommentare 15.1.20 18:58, kommentieren

Zeit für Gedanken

Ich spaziere durch den frühen Morgen, Stille überall; in der Nacht hat es geregnet, Dunst aus winzigen Wassertröpfchen über den Feldern, hin und ... weiterlesen

13.1.20 14:54, kommentieren

S C H U L D

Viele Stunden haben wir gemeinsam verbracht: ich hab dich poliert, auf Hochglanz gebracht; ich mochte dein Knattern, dein Dröhnen, es war die Sehn... weiterlesen

1 Kommentar 9.1.20 19:15, kommentieren

Liebe kennt viele Tränen

Ich war noch ein Kind, im Leben unerfahren, doch mir gehörte die Welt; Geheimnisse erzählte ich dem Wind, auch von dem Jungen, der nur in den Feri... weiterlesen

3 Kommentare 3.1.20 20:07, kommentieren

Kalender

Dreihundertfünfundsechzig Tage, manchmal auch ein Tag mehr, für jeden Tag ein Blatt, der Kalender dick und schwer. Jeder Tag hat eine Nummer, die... weiterlesen

2 Kommentare 2.1.20 18:44, kommentieren

Schneemann

Ein Schneemann an der Gartenpforte, stand ganz allein an diesem Orte, er schaut sich um ganz ohne Worte. Auch gegenüber stand ganz stumm, ein Sch... weiterlesen

3 Kommentare 27.12.19 18:03, kommentieren

Allen, die in den vergangenen 12 Monaten meine Gedichte und Geschichten gelesen und teilweise kommentiert haben, wünsche ich ein friedliches und b... weiterlesen

3 Kommentare 22.12.19 12:32, kommentieren

Dunstschwaden

Die Nacht füllt Gassen und Straßen mit Nebel, morgens kommt der Wind, die zähen Dunstschwaden werden verjagt, sie verstecken sich in den Wäld... weiterlesen

1 Kommentar 5.12.19 19:12, kommentieren

A C H T

Gib gut auf dich Acht, wähle alles mit Bed acht, es kommt schon bald ganz leis` und s acht, die finstere N acht, nur ein Engel dich bew acht, bis ... weiterlesen

5 Kommentare 25.11.19 15:51, kommentieren

Regen, Regen, Regen....

Dunkle Wolkenfelder brachten Regen schon seit Tagen, legten aus ihr nasses Tuch über Stadt und über Land, und es schien fast wie ein Fluch, der ... weiterlesen

18.11.19 19:19, kommentieren

H e r b s t

Herbst! Die Tage werden kürzer, immer öfter hält sich die Sonne versteckt, nur hin und wieder blickt sie verstohlen durch die Wolkendecke, Bäume w... weiterlesen

1 Kommentar 12.11.19 18:42, kommentieren

Nebelgeister

Verabschiedet sich der Sommer, bittet der Herbst um Einlass, dann sind auch sie wieder da: die Nebelgeister! Lautlos schleichen sie sich an, die... weiterlesen

6.11.19 19:39, kommentieren

Einsamer Baum

Aufrecht und stolz, so stehst du da, allein auf weiter Flur, manchem Sturm, manchem Gewitter, hast du unbeschadet widerstanden. Jedes Jahr auf`s ... weiterlesen

2.11.19 20:05, kommentieren

Regen befreit

Kurz und kräftig prasselt er hernieder: ein Regenguss. Spüre die einzelnen Regentropfen auf meinem Gesicht. Sie rinnen an meinen Wangen hinun... weiterlesen

30.10.19 17:21, kommentieren

Ein einziges Wort...

Ich laufe durch menschenleere Strassen, jeder Schritt von mir, schwer wie Blei, er führt mich immer weiter fort von dir. Denke an dich, sehe dei... weiterlesen

1 Kommentar 26.10.19 19:42, kommentieren

Traurigkeit

Traurigkeit wohnt tief in mir, sie schlummert vor sich hin; doch plötzlich, unerwartet ist sie da. Quälende Gedanken machen sich breit, als Fol... weiterlesen

21.10.19 20:19, kommentieren

Abendstille

Der Abend sinkt, herbstliches Tageslicht mit Dunkelheit getränkt, dunkle Schatten der Häuser umfangen mich schweigend, hier und dort spendet ein... weiterlesen

2 Kommentare 16.10.19 18:21, kommentieren

Vagabund der Straße

Ein Knabe in den besten Jahren, zieht`s hinaus in Feld und Flur, verweilen nur in der Natur. Fern von zu Haus, dem kleinen Dorf, dort, wo jede... weiterlesen

2 Kommentare 12.10.19 19:27, kommentieren